
CD Projekt RED beschleunigt die Entwicklung des lang erwarteten Nachfolgers zu Cyberpunk 2077, wobei aktuelle Stellenausschreibungen spannende Gameplay-Details enthüllen. Eine wichtige Neuigkeit bestätigt die Beibehaltung der Egoperspektive, was Spieler, die sich eine Third-Person-Kameraoption erhofften, wahrscheinlich enttäuschen wird.
Neue Karrierechancen legen ehrgeizige technische Fortschritte offen, darunter eine Stelle als Senior Gameplay Animator, die Expertise in der Erstellung immersiver First-Person-Animationen erfordert – insbesondere für Waffenhandhabung und Bewegungsmechaniken. Das Fehlen jeglicher Verweise auf Third-Person deutet darauf hin, dass das Studio der ursprünglichen Perspektive treu bleibt.
Eine separate Stelle als Encounter Designer deutet auf bahnbrechende NPC-Verhaltenssysteme hin, die als "die realistischste Menschenmengen-Simulation im Gaming" beschrieben werden. Diese KI-gesteuerten Bevölkerungen werden dynamisch auf Spielerentscheidungen reagieren und wahrhaft lebendige Umgebungen schaffen, in denen Bürger glaubwürdig auf Weltereignisse reagieren. Die Rolle umfasst das Design komplexer Szenarien mit Environmental Storytelling-Elementen, interaktiven Gegenständen und mehreren Lösungswegen.
Interessanterweise bestätigt eine Stellenausschreibung, dass Multiplayer-Funktionen für Project Orion (der Entwicklungs-Codename des Nachfolgers) in Betracht gezogen werden, auch wenn die Umsetzung sich noch in frühen Planungsphasen befindet.
Der nächste Cyberpunk-Ableger wird mit der Unreal Engine 5 entwickelt, was modernste visuelle Detailtreue gewährleistet. In verwandten Neuigkeiten hatte ein CD-Projekt-RED-Designer zuvor seine persönliche Beteiligung an der Vertonung intimer Szenen in Cyberpunk 2077 preisgegeben, während aufmerksame Spieler kürzlich ein Johnny-Silverhand-Easter Egg in Kingdom Come: Deliverance 2 entdeckt haben.